| Hauptwerk |
|
| 1. Principal | 8’ |
| 2. Rohrflöte | 8’ |
| 3. Octave | 4’ |
| 4. Blockflöte | 4’ |
| 5. Quinte | 2 2/3' |
| 6. Superoctave | 2’ |
| 7. Terz | 1 3/5' |
| 8. Mixtur 4f. | 1 1/3’ |
| 9. Trompete | 8’ |
| Schwellwerk | C - g3 |
| 10. Gedeckt | 8’ |
| 11. Salicional | 8’ |
| 12. Schwebung | 8’ |
| 13. Principal | 4’ |
| 14. Koppelflöte | 4’ |
| 15. Waldflöte | 2’ |
| 16. Sifflöte | 1 1/3’ |
| 17. Scharff 3-4f | 1’ |
| 18. Oboe | 8’ |
| Pedal | C - f1 |
| 19. Subbass | 16’ |
| 20. Octavbass | 8’ |
| 21. Octave | 4’ |
| 22. Fagott | 16’ |
| 23. Posaune | 8’ |
|
|
|
| Tremulant | |
|
|
|
| Normalkoppeln | |
|
Elektronische |

Gehäuse: Es wurden die leichten, barocken Elemente des Kirchenraumes in stilisierter Form aufgegriffen ohne sie kopieren zu wollen, so dass die Orgel als Werk unserer Zeit erkennbar bleibt. Ausführung in bester Burgundereiche bei geordneter Auswahl im Gehäuse. Füllungen aus gemesserter Furniereiche.
Windladen: Nach bewährten Konstruktionsprinzipien für C und Cs-Seite getrennt aus Eiche gefertigt.
Traktur: Die Spieltraktur ist nach ganzzahligen Teilungsprinzipien gefertigt, so dass auch bei langer Distanz ein angenehmes Druckpunktgefühl erzeugt wird. Die Wellenbretter sind mit sechskantigen Eisenwellen bestückt, was eine enge Teilung ermöglicht. Die elektrische Registertraktur ist in der Zugkraft einzeln einstellbar, so dass sie sehr geräuscharm arbeitet.
Spieltisch: In schlichter und einfacher Eleganz mit wurzelholzfurnierter Einlage und bester Ausstattung
Windanlage: Als einer der ersten Orgeln mit einem Frequenzumrichter für den Motor versehen, um den starken Verwirbelungen eines Schleudergebläses entgegenzuwirken. Regulierung durch Rollventil. Alle Werke mit eigenem Schwimmerbalg.
Pfeifenwerk: Die Labialen sind mit Ausnahme von Salicional 8’ mit Bleikernen versehen, was die Klanggebung (Intonation) und in der Folge die Klangschönheit sehr positiv beeinflusst. Die Pfeifenkörper sind nach oben hin ausgedünnt. Einzige Holzpfeifenregister sind Gedeckt 8’ (Eiche) und Subbass 16’ (Fichte). Die Zungenregister sind in ihrer Klangfärbung als Einzelcharaktere ausgelegt
Temperatur: Neidhardt 1729


